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Der Beichtparcours hinterließ tiefe Eindrücke

Etwas mehr als 70 Firmlinge beschäftigten sich intensiv mit dem Glauben
Die Klage- und Gebetsmauer war vor allem der Ort, Gott um Verzeihung für alles nicht so Gute im Leben zu  bitten, eine Fürbitte zu schreiben und ein Licht aufzustellen.
Datum:
7. Nov. 2026
Von:
bre

Zu einem Lebens-, Glaubens- und Beichtparcours waren die Firmlinge eingeladen. 
Mehr als 70 Jugendliche – und hinzu kamen auch einige Eltern – nahmen die Gelegenheit wahr, dabei intensive und tiefgehende Glaubenseindrücke zu sammeln.
Nach einer jeweils kurzen Einführung machten sich die jungen Menschen einzeln oder in kleinen Gruppen in der Lutzerather Pfarrkirche auf den Weg durch insgesamt sechs vorbereitete Stationen, die sie anhand eines ihnen vorher ausgehändigten Begleitheftes in beliebiger Reihenfolge durchlaufen konnten. All das endete für die Teilnehmer/innen an der siebten Station in einem Seelsorge- oder Beichtgespräch.

„Dieses Erlebnis des Glaubens war für uns eine wichtige Erfahrung auf unserem Weg der Firmvorbereitung und für unser Leben. Was wir heute hier erfahren und teilen konnten, hat uns geholfen, Gott und dem Glauben etwas näher zu kommen sowie uns selbst besser kennenzulernen. Zudem konnten wir feststellen und erkennen, dass wir in unserem Leben nicht immer alles richtig machen,“ erkannten die jungen Menschen am Ende des Parcours sehr oft. Und diese Erfahrungen konnten auch die Eltern bestätigen, wenn sie die Jugendlichen begleiteten und sich die Zeit nahmen, den Parcours ebenfalls zu durchlaufen.

Wilfried Puth